Schlammschlacht am Nordsee-Deich - Deichbrand-Festival Cuxhaven

Samstag, 23. August 2008 - BiBi

Eigentlich wollte ich einen Konzertbericht verfassen – dies wird jetzt aber keiner, denn wir hatten kein Konzert, das erwähnenswert wäre. Wir waren in Cuxhaven-Altenbruch beim Deichbrand…aber mal von Anfang an:

Der Termin des Deichbrand-Festivals war uns schon sehr lang bekannt. In meiner ersten Euphorie hab ich auch gesagt: Hey, da fahr ich auf jeden Fall hin…Die Schröders und Monsters auf Liedermaching sind auf einem Konzert – da simma dabei!
Nun ergaben sich aber noch weitaus mehr Gigs in dieser Konstellation, die mir allemal sympathischer waren. Preiswerter, nicht so riesig – also mehr nach meinem Geschmack. Daher cancelte ich für mich mein Vorhaben zum Deichbrand zu fahren.

Dabei hatte ich aber Michas Hartnäckigkeit und auch Großzügigkeit nicht bedacht – sie wollte unbedingt, denn Cuxhaven war für sie die letzte Möglichkeit bis Dezember, die Schröders zu sehen. Und obwohl ich ihr immer wieder erzählte, ich fahre nicht, da zu teuer und zu groß und mir viel zu anstrengend, hatte ich eines Tages Post aus Düsseldorf. Micha schickte mir eine Eintrittskarte und schrieb, sie spendiert auch den Sprit, aber bitte, bitte, lass uns fahren. Na, da konnte und wollte ich auch nicht mehr Nein sagen, obwohl ich der ganze Sache recht zwiespältig gegenüber stand.

Große Festivals sind bei unserem Anspruch, vorn vor der Bühne zu stehen, halt heftig. Man muss früh da sein, steht sich stundenlang die Beine in den Bauch, die Auftritte der favorisierten Bands sind doch recht kurz – dann kam der Bühnenplan raus und oh Schreck: Auftrittszeit Schröders: 17 Uhr, Monsters of Liedermaching: 0.20 Uhr. So viele Stunden dazwischen…puh.
Gut, wir einigten uns drauf: Schröders gucken wir auf jeden Fall, bei den Monsters mal sehen, wie lang ich so aushalte…Sportfreunde Stiller fand ich ja auch durchaus interessant, ebenso die Trashmonkeys, die ich total gern mal live sehen wollte – na ja, und Oomph! würde man auch überstehen…
Einlass am Samstag sollte um 10 Uhr morgens sein…nee, das wir da noch nicht da sein wollten, war klar…aber da es ja doch frühzeitig los ging, reiste Micha schon am späten Freitag Abend an. Wir starteten dann am Samstag um kurz vor halb zwei.
Kaum waren wir in Bremen auf die Autobahn gefahren, überholte uns ein blauer Bus…waaah…Schröders-Alarm. So fuhren wir quasi gemeinsam die 100 km nach Cuxhaven.

Natürlich regnete es ohne Unterlass. Die Wettervorhersage sprach auch von Wassermengen von weit über 25 l pro Quadratmeter, die da runterkommen sollten – bäh…aber da wir nicht aus Puderzucker sind, würden wir uns schon nicht auflösen.
Ich hatte auch am Tag zuvor eine Anfrage von besorgten Fans im Gästebuch der Monsters gelesen – wegen der schlechten Wetterprognosen fragten sie, ob denn der Auftritt überhaupt stattfinden würde – das belächelte ich noch, ja klar, wegen Regen fällt gleich alles aus – wieso wohl…aber ich sollte lernen: Hochmut kommt vor dem Fall.

Das Festivalgelände haben wir dann auch sofort gefunden, alles war gut ausgeschildert. Kleine einspurige Sträßchen führten gen Deich – denn das Festival fand wirklich direkt am letzten Deich vor der Nordsee statt. Ich machte mir Sorgen, ob denn der Parkplatz, der angeblich für Ticketinhaber kostenfrei zur Verfügung stand, auch befahrbar sei…und sah dann schnell: Nein, auf keinen Fall. Große selbstgemalte Schilder wiesen darauf hin, dass Abschleppen von einem Trecker 10 Euro kosten würde. Und da musste sicher jedes Fahrzeug runter geschleppt werden. Das fand ich schon frech, man kauft schon die Eintrittskarten und dann darf man auch noch löhnen, wenn man den Parkplatz wieder verlassen möchte. Also fuhren wir erst mal am Parkplatz vorbei. Leider sah sich keiner der dort herumlaufenden Mitarbeiter mal in der Pflicht, den Autofahrern zu sagen, wohin sie denn jetzt zum Parken könnten – blankes Chaos herrschte. Also fuhren wir den Deich hoch, guckten aufs Meer, fuhren wieder runter…überall standen am Straßenrand parkende Autos, aber auch das war mir nicht geheuer. Ein abgeschlepptes Auto nützt einem auch nichts, wenn man wieder heim möchte. Also fuhr ich noch mal eine große Runde, dieselbe Straße wieder hinein – und siehe da, das Glück war (das einzige Mal an diesem Abend) mit uns. Auf der einzigen asphaltierten Parkbucht an der schmalen Straße war ein Platz frei…so, wir stehen.
Ich stieg aus dem Auto und ein Mädel sprach mich direkt an…sie würde mich von Monsters-Konzerten kennen und dann berichtete sie, das bereits am Vorabend viele Bands ausgefallen sind, weil zwei Stunden Stromausfall herrschte…eine Bühne wäre nicht mehr bespielbar, es würde nur noch Schlamm und Matsch sein, sie sind beim Zelten total abgesoffen und würden die nächste Nacht im Auto schlafen. Boh, doll! :(
Aber nun waren wir da, also auf in die Schlacht…während wir zu dem Matsch-Parkplatz gingen, über den man komplett rüber musste, um zum Einlass zu kommen, fuhr das Mädel von eben an uns vorbei – mit komplett platten Vorderreifen. Na, auch das noch.

Es kamen uns auch die ganze Zeit Leute entgegen – über und über voller Dreck und Schlamm. Wir vermuteten, die haben alle gezeltet, sind halt abgesoffen und wollen jetzt mal irgendwo ins Trockene, sich säubern und dann zurück aufs Gelände. Wir guckten sie mitleidig an, ist ja nicht schick, so verdreckt zu sein.
Aber als wir dann den Weg über den Parkplatz antraten, immer wieder den Ratschlag bekamen, sofort umzudrehen und nach Hause zu fahren, wussten wir auch, warum die Leute so schmierig waren…die mussten da auch einfach durch. Schon nach ein paar Schritten sanken wir in den Schlamm ein, die Schuhe liefen voll Brackwasser, blieben auch mal ganz stecken…jeder Schritt eine Qual, ein einziger Kampf, diesen Weg zu schaffen. Als dann der Parkplatz überquert war, musste man noch am halben Festivalgelände entlang, erst dort war der Einlass und der „Weg“ wurde immer schlimmer. Wir sackten teilweise bis zu den Knien weg, ich fing irgendwann an zu heulen, weil mich die blanke Panik überkam, das nicht zu schaffen. Micha spornte mich immer wieder an – und nach ca. einer halben Stunde war der Weg dann geschafft, ohne sich noch mal komplett aufs Maul zu legen und im Schlamm zu suhlen. Die Eintrittskarte war gegen ein Bändchen getauscht und auch die Einlassschleuse endlich erreicht. Nun aber erst mal die Toiletten ansteuern. Zum Glück gab’s neben den kostenlosen Dixie-Klos auch noch einen Toilettenwagen. Da lieber 30 Cent zahlen, aber nicht auf einem stinkenden Plumsklo sitzen.
Wir hörten immer wieder das Gerücht, dass die Sportfreunde Stiller abgesagt hätten, obwohl sie schon vor Ort gewesen waren. Ihr Truck mit dem Equipment würde nicht aufs Gelände kommen – nee, hier kann wirklich kein Lkw rauf, da helfen auch die Traktoren nichts mehr.

Wir stellten uns nun noch mal unter das Dach des Red Bull-Zeltes – der Platz sah nicht ganz so schlammig aus wie der Weg, obwohl eine Bühne komplett abgesperrt war – die war wohl am Tag davor geflutet oder abgesackt und nicht mehr bespielbar. Ich war inzwischen trotz langärmligen Sweatshirts und zwei Jacken drüber nass bis auf die Haut, aber außer kalter Hände (die im Laufe des Abends immer schrumpeliger wurden – als wenn man zu lange badet) fror ich nicht. Micha machten eher ihre kalten Füße zu schaffen, aber man kann jetzt nicht sagen, dass es saukalt war. Zum Glück wehte nicht noch eine steife Brise über den Platz. Auf der verbliebenen Bühne tobte so eine Mädels-Band, die „Fuck my butt“ sang und die Leute zum Schlammcatchen aufforderte – ich hätte sie in meiner Gemütslaune gern mit ihren Gesichtern in den Schlamm gedrückt, aber ich war weit weg von der Bühne. Als sie mit ihrem Krempel fertig waren, gingen wir mal vor zu Bühne, immerhin ging es auf halb fünf zu und um 17 Uhr sollten ja die Schröders starten. Uns war klar, dass es wegen dem Ausfall einer Bühne zu Umbaupausen kommen würde, der Bühnenablauf also sicher durcheinander war. Aber irgendwer würde schon ansagen, wie es weiter geht…ja, haste gedacht, da haste dich verschätzt. Dazu fühlte sich niemand befleißigt. Gut, es waren jetzt auch nicht die erwarteten 15.000 Leute vor der Bühne, sondern vielleicht 150 – aber trotzdem haben die Eintritt gezahlt und einen Anspruch auf Information.

Nun gab es auch noch eine Durchsage: Alle, die auf dem Deich geparkt haben, sollten mal schnell zu ihren Autos, denn die Polizei fängt jetzt mit dem Abschleppen an. Meine Güte, war ich froh, dass ich dort nicht geparkt hatte.
Irgendwann betraten dann Musiker die Bühne – die Schröders waren das nicht…ein Typ namens Roman Fischer fing an, seine Songs zu jammern. Ich hab in letzter Zeit oft gefragt, was eigentlich ein Emo ist, konnte mir aber auch niemand wirklich erklären. Hab es dann bei Wikipedia recherchiert – und nun hatte ich wohl ein lebendiges Exemplar vor mir. Ich frag auch nie wieder so was, ich schwör’s. Ich hatte das Gefühl, dieser junge Mann wird nach seinem Auftritt sofort in den Backstage-Bereich verschwinden und sich die Pulsadern öffnen. Also, das war nix…furchtbare Stimme, schreckliche Musik. Und immer wieder rief er von der Bühne, es hätte ja aufgehört zu regnen. Nee, hat es nicht. Nur weil Michas Ein-Euro-Regenschirm aufgegeben hatte und sie ihn wütend weggeschmissen hatte, regnete es nach wie vor ohne Unterlass. Ich hatte mir über meine nassen Klamotten inzwischen längst eine Regenhaut gezogen, eigentlich auch sinnlos, hielt aber auch gleich noch ein bisschen warm.
Da ja keiner Auskunft geben konnte, wann nun die Schröders auftreten oder wie es überhaupt weitergehen sollte, hatte ich mal eine SMS an die Band geschickt in der Hoffnung, sie wissen mehr. Denn wir wussten ja: Sie sind da!
Nach einer Weile kam dann auch Antwort (Jammer-Roman hatte die Bühne gerade verlassen): Wann wir spielen, ist noch nicht ganz raus – wahrscheinlich nach Oomph!
Ich dachte, ich hab das lesen verlernt…das kann doch nicht da stehen! Oomph! sollte vorletzte Band des Abends sein, danach nur noch Monsters – nun die Schröders? Also Monsters dann sicher gar nicht mehr…hm…
Die Umbaupause zog sich ewig hin. Es wurde alles Zeug von der Bühne geräumt, aber nichts auf die Bühne. Vor der Bühne standen reichlich Schröders-Fans…alle warteten gespannt. Die Mitarbeiter des Festivals trafen sich auf der Bühne und hockten sich mal schön aus Schlagzeugpodest und rauchten friedlich.
Schröders-Gitarrist Hämpy tauchte neben der Bühne auf – ah…ich nix wie hin, ihn hergewunken…tja, sagte er auf meine Frage, wie es denn weitergeht…ist alles nicht so sicher. Monsters wären mal komplett vom Veranstalter abgesagt worden und den Schröders eigentlich auch. Gerade wird noch beratschlagt, ob sie denn vielleicht nachts um halb eins noch auftreten können. Bitte?
Dann kam Tonmann Richie und teilte Hämpy mit, nun sei Abfahrt. Die Entscheidung ist gefallen, Schröders treten nicht auf, sondern die Heimfahrt an. Ich stand da, fragte noch dreimal nach und meinte nur: Oh mein Gott, wie bring ich das denn nun Micha bei? Soviel Geld und Ärger und Zeit für gar nichts. Nicht Schröders, nicht Monsters. Ob die Sportis kommen, weiß keiner…nur Oomph! war wohl sicher.
Hämpy und Richie verabschiedeten sich und ich ging zu Micha zurück, um ihr die schreckliche Nachricht zu überbringen. Wir standen da, buchstäblich wie die begossenen Pudel. Klitschenass, abgekämpft, hoffnungslos.
Aber was sollte man hier noch weiter rumhängen? Auf der Bühne passierte nach wie vor nichts, kein Aufbau für den nächsten Act, wer immer das auch sein sollte (die Trashmonkeys, die nach den Schröders spielen sollten, hatten ja bereits am Tag zuvor wegen Unfall des Bassisten absagen müssen – wieso können Schröders nicht ihre Zeit übernehmen? Alles nicht einsichtig).
Also machten wir uns auf den beschwerlichen Rückweg. Der Weg war inzwischen noch schlammiger, inzwischen stank die ganze Brühe auch noch furchtbar. Die Trecker pflügten nach wie vor durch den ganzen Rotz, versuchten, Schotter zu verteilen. Die Treckerfahrer nahen keine Rücksicht auf die Leute, die durch die Pfützen wateten, man wurde fast übergemangelt, wenn man nicht schnell zur Seite sprang. Das es da keine Toten gab, ist gewiß nicht diesen Kamikaze-Bauern zu verdanken!

Obwohl wir nicht die einzigen waren, die von dem Festival die Schnauze voll hatten, kamen jetzt natürlich auch erst viele Leute. Sie belächelten uns – sahen wir doch so aus wie die Leute, die wir auf dem Hinweg belächelt hatten. Immerhin hatten wir mehr als einmal knietief in der Pampe gesteckt, waren voller Schlamm gespritzt worden etc. Nee, nur noch weg hier, war unser Wunsch.

Micha hatte ihren Reise-Rucksack im Auto, konnte sich also komplett umziehen. Ich hatte lediglich Schuhe, Shirt und Jacke frisch dabei, aber auch so trockengelegt fühlte ich mich gleich viel wohler. Packte ich meine Schuhe noch aus Beweiszwecken („Das glaubt uns doch kein Schwein“) in eine Plastiktüte, entsorgte Micha sowohl ihre Schuhe als auch ihre Strümpfe sofort am Straßenrand. Sie hatte sich beim Verlassen des Festival-Geländes noch schnell an einem Stand neue Turnschuhe gekauft – 15 Euro für so ein Billig-Imitat sind zwar heftig, aber ohne Schuhe konnte sie ja nun auch nicht dir Rückreise nach Düsseldorf antreten.

Wir hatten vorher schon beschlossen, wir werden auf jeden Fall jetzt zu Daisys Diner nach Oyten fahren (ein echter Tipp…wenn ihr die A 1 lang kommt und Hunger habt, einfach Abfahrt Oyten raus, da ist dieser geniale Diner – 24 Stunden geöffnet;) und unseren Frust wegfuttern mit Riesen-Burgern und gewaltigen Desserts. Also starteten wir kurz vor 19 Uhr, fuhren noch einmal über den Deich und guckten aufs Meer (erwähnte ich, dass es beim Verlassen des Geländes aufgehört hatte, zu regnen? Sogar die Sonne guckte 15 Sekunden durch die Wolken), bis mir auffiel, ich muss erstmal tanken. An der Tanke freute sich dann ein holländisches Pärchen, das auch zum Festival fuhr, über meine Auskunft, dass Oomph! wohl auf jeden Fall spielen würden – weil sie extra wegen der Band angereist waren.
Ich schämte mich ziemlich, mit meiner vermotteten Hose irgendwo aufzutauchen, aber die Kassiererin in der Tanke hatte heute schon ganz andere Gestalten gesehen.

Daheim wechselte ich die schmierige Kleidung und wusch mir noch schnell die Haare, denn der Regen, der Haarlack und meine getragene Mütze hatten mir eine Helm-Frisur beschert…dann ging es weiter nach Oyten und mit Riesenmengen von Chicken, Burger, Pommes und Potatoe Wedges trösteten wir uns. Und obwohl wir satt waren, bestellten wir noch einen Dessert-Burger, bestehend aus Pancakes und riesigen Mengen Schlagsahne und Vanille-Eis dazwischen. Um das schlechte Gewissen zu besänftigen, aßen wir aber teilweise auch die Obststückchen, die mit auf dem Teller lagen.
Dann ging’s vollgefressen nach Hause in mein kaltes Wohnzimmer. Heizlüfter an und dann haben wir uns an tolle Konzerte erinnert, die wir schon zusammen erlebt haben – Deichbrand gehörte nicht dazu!

Obwohl meine gute Digicam zurzeit in Reparatur ist, habe ich mal den Vorgänger wieder reaktiviert und ein paar Impressionen vom Deichbrand eingefangen – als Beweis für die Nachwelt: Wir haben Cuxhaven überlebt!

Update Dienstag, 26.08.2008:
Schon sehr schade, wenn Leute mit Kritik nicht anders umzugehen wissen, als sie einfach kommentarlos zu löschen. Auf der MySpace-Seite des Deichbrand-Festivals sind alle negativen Einträge der letzten Tage verschwunden, unter anderem auch mein Eintrag mit dem Link zu diesem Bericht. Und auf der Homepage des Festivals sind jetzt Gästebucheinträge freigeschaltet worden. Die sind seltsamerweise alle positiv, dabei weiß ich von Leuten, die sich dort auch ihre negativen Erlebnisse vom Herzen geschrieben haben.
Wenn der Veranstalter findet, dass die Kritiken unberechtigt sind, sollte er doch einfach ein Statement abgeben und damit alles klarstellen - aber die Löschtaste zu benutzen ist da natürlich einfacher. Auf meine Beschwerde hin wurde mir mitgeteilt, meine und andere Kommentare wurden gelöscht, weil sie "bodenlose Unterstellungen" beinhalteten...haben wir uns wohl nur eingebildet, dass die Schröders vor Ort waren und nicht auftreten durften und den Monsters auch kurzfristig abgesagt wurde - so sei es!
Cuxhaven ist damit für mich auf jeden Fall von der Konzert-Landkarte gestrichen.

- BiBi -

Matsch und Schlamm beim Deichbrand-Festival Cuxhaven