The Baseballs in Köln (Jugendpark)

Sonntag, 30. August 2009 - BiBi

Wenn ich angefixt bin, versuche ich ja, Unmögliches möglich zu machen. Obwohl die finanzielle Situation nach der Arbeitslosigkeit letztes Jahr nach wie vor angespannt ist, kann ich auf mein liebstes Hobby, dem Besuch von Konzerten, ja gar nicht verzichten. Und nachdem mir The Baseballs in Bremerhaven so extrem gut gefallen haben (ich hatte auch lange genug auf ein erstes Live-Erlebnis gewartet), wurden natürlich sofort die nächsten Pläne geschmiedet.
Okay, Clubtour im Herbst ist großartig, aber eben noch zu lang hin. Also? Gucken, was noch so an Terminen ansteht. Puh, Köln…bin ich früher auch oft und gern in Köln gewesen, so hält die Vernunft mich jetzt immer zurück. 350 km einfache Strecke bei meinem Spritfresser-Auto sind mal eben knapp 100 Euro Spritgeld.

Aber ich bin auch ein Künstlerin im Schönrechnen. Da hab ich doch noch den Tankgutschein einer lieben Freundin, den ich zum Geburtstag bekam – und dann erhielt ich doch noch eine Erstattung für Spritkosten, die ich vorher nicht eingeplant habe – und dann könnte ich ja mal Nadine fragen, ob sie auch mitfahren möchte – dann hätte ich eine Beifahrerin ab Osnabrück.
Micha und Rob wollten sowieso nach Köln, klar, von Düsseldorf ist es auch gut erreichbar. Somit hätten wir dann die volle Konzert-Junkies-Runde zusammen. Zu meiner großen Freude stimmte Nadine zu, auch sie hört das Baseballs-Album seit seinem Erscheinen rauf und runter und ist auf eine Live-Begegnung absolut neugierig.

Großartig, die Vorfreude war riesig,, aber auch die Bedenken gegen dieses Event. Denn hier geht es in erster Linie nicht um die Musik, sondern es sollte ein Weltrekord geknackt werden. Krüger-Kaffee mit Werbe-Ikone Gisela (Hape Kerkeling) luden zum größten Kaffeekränzchen der Welt. Immerzu war davon zu lesen, dass 10.000 Menschen erwartet werden. Das sind Dimensionen, die ich nicht mehr gut leiden kann. Aber letztendlich ist es so: Wenn ich vor einer Bühne ganz vorn stehe, ist es mir egal, wieviele Menschen hinter mir sind.

Also informierte ich mich im Vorfeld ausgiebig über Parkplatzsituation, Lage des Jugendparks direkt am Rhein, in dem alles stattfinden sollte etc. Ich dachte, ich wäre gut gerüstet, als ich am frühen Sonntagmorgen (8 Uhr) aufbreche.

Um kurz nach halb zehn sammle ich Nadine in Osnabrück ein und weiter geht es. Keine Toilettenpause diesmal, das zeigt schon, wie unruhig ist bin, ja rechtzeitig anzukommen. Denn nur ein Parkplatz von den ausgewiesenen sah mir im Vorfeld nah genug aus, um ihn anzusteuern. Alle anderen sind viel weiter weg und mit Fußmärschen verbunden, die ich meinem frisch verheiltem Fuß auch noch nicht zumuten möchte.

Dank Navi finde ich mich sogar in Köln endlich super zurecht, vorbei die Zeiten des Verfahrens. Doch dann am ausgesuchten Parkplatz angekommen, die erste Klatsche. Ein Wärter steht an der Schranke und fragt, ob wir zum Event oder zur Claudiustherme wollen. Nee, schon zum Event. Ja, dann kostet der Parkplatz 30 Euro. Bitte? Großer Protest von mir, denn überall stand, Parken den ganzen Tag für drei Euro. Nein, aber nicht hier. Ich solle weiter die Straße herunter fahren, dann dort fragen. Wo ist denn der Park, fragte ich. Ja, da die Straße weiter runter. Na denn, alles okay. Also weiter gefahren und 30 Euro gespart.
Am Ende der Straße ein weiterer Wärter. Nee, hier ist nichts mit Parken möglich. Warum nicht? Man sagte es uns doch und ich sehe doch auch freie Parkplätze.
Nee, hier nicht. Die Straße zurückfahren, dann rechts, die Straße runter, und am Kreisel sieht man dann eine Rampe. Dort rauf fahren, da sind die Parkplätze. Ich bin genervt, kann so eine Informationspolitik nicht verstehen. Ich bin ja extra früh angereist, um noch vernünftig parken zu können. Egal, der Ordner lässt sich nicht erweichen und somit muss ich weichen. Also dort hingefahren, wo ich soll. Es war für meine Verhältnisse ewig weit weg…dort an der Rampe ein netter älterer Wächter. Dem heulte ich nun einen vor, ich hätte doch Gips und kann auf keinen Fall so weit laufen. Och, nee, das geht auch nicht, meint er, greift zum Walky Talky und funkt jemanden im vorderen Bereich an. Er schickt jetzt eine Frau mit Gips, die sollen mal einen Parkplatz zur Verfügung stellen. Ich freu mich, bedanke mich und in dem Moment kommen Micha und Robert zu Fuß vom Bahnhof an, springen schnell ins Auto und gemeinsam fahren wir wieder zum unfreundlichen Parkplatzwächter, der zwar maulig ist und nichts von einem Anruf weiß, aber mich doch durch winkt. Yes, we can :)

Nun muss ich aber natürlich auch meinen Gipsschuh, der hinten im Kofferraum liegt, anziehen, denn wir müssen gleich wieder zu Fuß an dem Ordner vorbei. Ach, macht nichts, ich bin einem Monat in dem Ding rumgelaufen, dann schaff ich das auch noch die nächsten paar Meter bis in den Park.
Das Gelächter ist auf jeden Fall schon mal groß, die Sonne lacht und wir schlendern zum Eingang des Jugendparks. Dort schon kleine Schlangen, obwohl es noch nicht mal 12 Uhr ist. Hilfe. Wir bekommen ein Einlassbändchen um das Handgelenk, gleich danach wird Krüger-Eiskaffee-Getränk in kleinen Plastikflaschen verteilt, einen Gebäckgutschein gibt es auch. Na denn, sind wir ja versorgt. Ich denke, man verzeiht mir hier, dass ich als Nicht-Kaffeetrinkerin eine Flasche Wasser dabei habe. Wir strömen mit der Menschenmenge weiter, vorbei an einem großen umzäunten Backstagebereich, der etwas tiefer liegt als der Weg. Die Bühne ist schon zu sehen, aber sieht sehr mickerig aus. Ein Lkw-Trailer, irgendwie. Hm…als wir dann neben der Bühne ankommen, ein großer Schock. Alles ist abgesperrt. Der gesamte Bühnenbereich ist eingezäunt und in diesem Gehege stehen ca. 50 große Tische mit jeweils 10 Stühlen drum herum. Okay, das ist also der VIP-Bereich, für den man Karten gewinnen konnte. Aber ich bin total angefressen, denn so hatte ich mir das nicht vorgestellt…erst hinter diesem großen Areal kommt der Bereich fürs Fußvolk – dort stehen dann wohl noch Tische und Bänke für weitere 7.500 Leute, wenn man dem Veranstalter glauben kann. Die ganze Wiese lang. Und da ist auch schon viel besetzt.
Meine Laune ist beim Gefrierpunkt angekommen. Die Sonne brennt gnadenlos, auch entgegen des Wetterberichts. Wir suchen uns einen freien Tisch, ewig weit weg von der Bühne. Ich hocke mich erstmal hin, zerfressen von Wut, Enttäuschung, schlechter Laune und was es sonst noch an negativen Gefühlen gibt. Ich versuche mich zu sammeln, positiv zu denken. Schwierig, die Sonne knallt ins Gesicht, also erst mal etwas Sonnenmilch nehmen und eincremen. Wir beratschlagen, was zu tun ist. Wie kommt man in Bühnennähe? Eine Weile ergehen wir uns noch alle in Frust und Gemecker, aber letztendlich freue ich mich ja auch, mit den anderen dreien mal wieder gemeinsame Zeit zu verbringen und eigentlich bin ich auch ein positiv denkender Mensch und unser Motto ist sowieso: Alles wird gut.
Also gibt’s auch schon bald wieder Gelächter am Tisch…wobei es um uns herum sehr ruhig ist. Wir registrieren erst so nach und nach, dass wir in einer Versammlung von Gehörlosen gelandet sind. Einige Male werden wir auch mit Gebärdensprache angesprochen, können aber leider nichts verstehen oder antworten. Sowas…

Rob löst mal unsere Gebäckmarken ein und wir essen ein echt grauenhaftes Stück Kuchen, aber man will ja auch am Weltrekord teilhaben.
Dann geht Nadine mal auf Toilette und sagt dann Bescheid, dass unser Plan, sich links von der Bühne an der Absperrung zum VIP-Bereich hinzustellen, nicht mehr geht, da dort schon alles voll steht. Also überlegen wir, uns auf die rechte Seite zu platzieren…in der Hoffnung, dort ist noch nicht so viel los. Wir verlassen jetzt auch unseren Tisch und gehen mal los. In der Zeit fängt Sven West an zu spielen. Auf den hab ich mich eigentlich auch sehr gefreut, kenn ich ihn doch von vor ein paar Jahren von diversen Radiostar-Auftritten. Aber ich muss jetzt erst mal die sanitären Anlagen aufsuchen…die anderen drei schlagen sich zur anderen Seite durch, ich eier zu den Toiletten, stehe dort Schlange und als ich endlich bei den anderen ankomme, ist Sven West auch schon fast fertig. Och nee…das ist jetzt echt blöd gelaufen.
Wir stehen nun also am Absperrband auf der linken Seite, immer noch viel zu weit von der Bühne weg, aber von denen, die eben nicht in den VIP-Bereich dürfen, stehen wir wohl immer noch am besten. Leider ist alles total uneben, voller Kuhlen und völlig unbequem zu stehen. Meine Laune fängt schon wieder an zu kippen, immerhin ist es noch früh und wahrscheinlich liegt noch eine lange Wartezeit vor uns. The Baseballs hatten ja mittags beim ZDF-Fernsehgarten in Mainz einen Auftritt, wir rechnen somit auf keinen Fall vor 16 Uhr mit ihrem Auftritt.
Nicole vom Baseball-Fanforum, die Micha und ich bereits in Bremerhaven kennen lernten, findet uns und kommt auf ein Schwätzchen vorbei. Sie hatte das Glück und Tickets für den Innenbereich gewonnen. Sie hat es somit auf jeden Fall bequemer als wir. Irgendwann kommt ein weiteres Mitglied aus dem Fanforum zu uns, berichtet, die anderen sitzen im öffentlichen Bereich, aber würden dann auch versuchen, sich hier seitlich hinzustellen, wenn die Band kommt. Ja, genau…je mehr wir sind, desto besser.
Micha und ich checken aber auch vorsorglich schon mal, wie man eigentlich die Absperrung schnell öffnen kann. Sicher ist sicher…ich hab im Durchbrechen von Absperrungen schon eine gewisse Erfahrung und wenn ich auch nicht vorhabe, damit anzufangen, werde ich sicher nicht lange zugucken, wenn andere den inneren Bereich stürmen, sondern mitstürmen.

Aber erst müssen wir noch durch einiges Programm durch. Nach Sven West passiert lange nichts, nur werden ständig verloren gegangene Kinder vorgestellt. Mich beschleicht langsam das Gefühl, dass hier Kölner Eltern ihre Kinder entsorgen :) Dann endlich eine Moderatorin, die Gisela auf die Bühne bittet mit zwei weiteren Moderatorinnen. Die sind einfach grottenlangweilig und kalauern sich durchs Programm…Lachen höre ich die Leute nur bei Gisela. Danach dann ein Show-Hypnotiseur, der einige Freiwilllige auf der Bühne zum Volldeppen werden lässt – wir schwanken zwischen Faszination und Unglauben. Zumindest geht die Zeit ein bisschen schneller vorbei.
Danach dann wieder Moderation, diesmal kommt ein Mitarbeiter des Weltrekord-Kommitees dazu und verkündet, dass der Rekord geknackt ist. Es sind über 8.100 Erwachsene hier, die Kaffee und Kuchen vertilgt haben. Danach kommt dann natürlich wieder Gastgeberin Gisela, gratuliert, geht noch mal ins Publikum. Politiker kommen auf die Bühne…es zieht sich.
Sven West kommt dann später auch dazu und es werden Tombola-Gewinne unter die Leute gebracht. Die haben aber dermaßen viele, dass sie gar nicht damit zurande kommen. In der Zeit wird wenigstens auf der Bühne auch umgebaut…Hurra, Musiker in Anmarsch. Die Aufregung steigt, als wir die Baseballs hinter der Bühne auftauchen sehen. Alles wird gut, sag ich doch:)

Die Tombola-Verkündung wird dann abgebrochen und soll nach dem musikalischen Auftritt fortgeführt werden. Aber jetzt ist Voc’n’Roll-Zeit. Endlich, endlich. Wir stutzen zwar ein bisschen, denn die Band, die sich da auf der Bühne einfindet, kommt uns nicht bekannt vor. In Bremerhaven waren doch andere?!

Aber dann stürmen Basti, Sam und Digger die Bühne und starten mit „Crazy in love“ – sofort bin ich im Fieber – und dann bemerken wir, wie sich der Bereich vor der Bühne doch schnell füllt. Woher die Leute nun kommen, ist mir gar nicht bewusst…und es ist auch egal, denn zack hänge ich das Absperrband aus und Micha und ich eilen auch nach vorn. Nun stehen wir zwar immer noch sehr seitlich, aber doch schon wesentlich besser und dichter und nun gibt es nur noch gute Laune und geile Musik. Nadine und Rob sind erstmal noch hinten geblieben, falls wir vor der Bühne wieder verscheucht werden, halten sie den Platz besetzt. Aber da das nicht passiert, kommen auch sie im Laufe des Auftritts zu uns und wir können zusammen Party haben.
Das Set ist, wie bei solchen Veranstaltungen ja eher üblich, recht kurz, aber dafür genießt man jeden Song umso mehr. „Angel“ ist Programmpunkt Nr. 2 und zu meiner allergrößten Freude folgt darauf „Stop and stare“. In den Song in Baseballs-Version hatte ich mich in Bremerhaven schon unsterblich verliebt und war total glücklich, als ich entdeckte, dass er als Beigabe auf der nächsten Single Hot’n’Cold“ drauf ist. „Umbrella“ als erste Single-Auskopplung fehlt natürlich auch nicht, ebenso wie „Love in the club“, „This love“, „Basket Case“; „Lets get loud“ oder eben „Hot‚n’Cold“.
Die Jungs rocken und rollen, schmachten und schwenken die Hüften, dass es eine Freude ist. All der Unbill und die Aufregung des Tages sind vollkommen vergessen, ich hauche der Micha nur zu, dass sich nun ja doch alles voll gelohnt hat.
Natürlich ist das Set ruckzuck vorbei. Meine Güte, stundenlang warten für gefühlte fünf Minuten Musik. Aber ich bin guten Mutes, dass es eine Zugabe gibt, denn das Publikum ist euphorisch. Einige Leute, die so neben und vor uns stehen, drehen sich aber sofort um und verlassen den Platz. Super, jetzt können wir endlich richtig vorrücken zur Bühne, laut Zugabe mitbrüllen und werden dafür natürlich auch belohnt. Digger, Sam und Basti kehren zurück und legen noch mal richtig nach mit „Gives you hell“ und „The Look“, das dermaßen gerockt hat, dass ich das gar nicht glauben kann. Wow, ein krönender Abschluss. Auch für uns, denn nun verschwinden wir gleich aus dem abgesperrten Bereich. Mein Gipsfuß schreit nach einer Pause, ich will versuchen, mich auf die andere Seite durchzuschlagen, wo große Stufen zum Hinsetzen und Ausruhen einladen. Wir gehen den Weg zwischen Rhein und Backstage-Bereich entlang, die Musiker gehen dort auch gerade – und werden neben dem Zaun von einer Herde kreischender Fans verfolgt. Bitte? Was ist das denn? Oh hauerha. Das kenn ich dann doch eher aus Erzählungen und dem Fernsehen (Tokio Hotel lässt grüßen). Wir sehen den Bandbus im Backstage stehen, dort finden sich dann die Fans vor dem Zaun ein…wir gehen weiter auf die andere Seite, setzen uns und gucken uns das Treiben aus der Ferne an. Immer noch rennen laut kreischende Fans in die Richtung. Klar, dass wir uns nicht unter diese mischen wollen, daran haben wir wenig Spaß. Wir hocken nun eher gemütlich herum, albern und lachen viel und gucken einfach zu.
Auf der Bühne scheint Sven West noch mal Gas zu geben, ich schäme mich ein wenig, dass ich mich eigentlich ja auch auf ihn gefreut habe, aber dann gar nicht wirklich gesehen habe. Naja, better luck next time.
Kurz, bevor wir eigentlich gehen wollen, werde ich dann von einer Frau angesprochen. Unfassbarerweise eine frühere Schulkameradin aus der Berufsschule…so viele Jahre ist das her, sie hat mich aber erkannt und ich kann das alles gar nicht glauben. Ich bin 350 km von daheim entfernt, aber sie wohnt inzwischen schon lang in Köln. Ständig kommen dann noch Leute und schenken uns eingeschweißte große Kekse, meine Tasche ist schon ganz voll. Aber dann nähern sich Ordner und bitten uns, langsam zu gehen. Klar, kein Problem. Der Tourbus aus dem Backstagebereich fährt auch gerade los und wir müssen uns mit dem die Straße bis zum Parkplatz teilen. Ich hasse abgedunkelte Fenster !!! :)

Am Auto angekommen entledige ich mich endlich wieder des Gipses, wir quatschen noch ein bisschen, aber dann gehen Micha und Rob nach herzlicher Verabschiedung zum Bahnhof und ich trete mit Nadine die weite Heimfahrt an, die uns noch zu einer Aral-Tankstelle (Tankgutschein einlösen) und zum Burger King in Münster führt. Auf dem Heimweg läuft natürlich schon wieder die Baseballs-CD, wir lachen viel und freuen uns kolossal auf den Tourstart, der ja ausgerechnet in Osnabrück stattfinden wird. Der Rosenhof ist uns bestens als wunderschöner Club bekannt. Das wird ganz großartig. Um 21.30 Uhr liefere ich Nadine daheim ab und komme ohne weitere Behinderungen dann gegen 23 Uhr hier im heimischen Gefilde an. So kann aus großer Aufregung ein fantastischer Tag werden, an den wir sicher gern und oft zurückdenken werden. Voc’n’Roll…
PS: Mein Navi wurde auf der Heimfahrt übrigens GISELA getauft ;)

- BiBi -

Zu den Fotos von The Baseballs in Köln